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„Jeder Tag ist ein Spieltag”
Der OnlineFussballManager – kurz „OFM” genannt – entwickelt sich aktuell zu einem der größten und beliebtesten Browser-Spiele im Internet – nicht nur im Bereich der Fußball-Manager, sondern in Bezug auf Angebote im gesamten deutschsprachigen Internet.
Der Markt der Online- und Browserspiele ist wohl einer der am schnellsten wachsenden Zweige der gesamten Spielebranche – und der OFM schickt sich an in dieser Liga ganz oben mitzuspielen. In den letzten 6 Monaten konnte die Zahl der aktiven Mitglieder verdoppelt werden – aktuell kämpfen rund 65.000 Manager täglich um Titel, Ruhm und Ehre.
Beim OFM entscheidet man als Manager des eigenen virtuellen Fußballvereins über die Finanzen sowie als Trainer über die sportlichen Erfolge des Teams. Das Spiel läuft komplett im Web-Browser, eine Installation ist nicht notwendig. Der Anstoß der Spiele läuft jede Nacht ohne dass man dabei online sein muss. Das Spiel ist somit völlig stressfrei und bietet eine ungeheure Langzeit-Motivation.
„Auf PlusServer ist rund um die Uhr Verlass, auch an Feiertagen.”
Maik Dokter, Betreiber von OnlineFussballManager.de
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Seit Januar 2008 wird das Browserspiel OnlineFussballManager.de von PlusServer gehostet und gemanaged. Der Server-Cluster besteht zurzeit aus vier Webservern, vier Datenbankservern und einem Server, welcher uns als Entwicklungs- und Testumgebung dient. Die Datenbankserver arbeiten in einer Master/Slave-Konfiguration, wobei wir mit einem Master und drei Slaves arbeiten. Die Last der Lesezugriffe der Datenbank wird somit über die Slaves abgewälzt. Beim OFM sind 65.000 Mitglieder angemeldet und nahezu rund um die Uhr mehr als 1.000 User gleichzeitig online, zu Peakzeiten sogar um die 4.000 Nutzer. Die Server müssen somit eine sehr hohe Last abfangen und ca. 7 Millionen Page-Impressions täglich beantworten. Monatlich werden 5 Terabyte allein durch Webseiten-Aufrufe generiert.
„Das besondere an PlusServer ist die Nähe zum Kunden. Managed Server bedeutet nicht nur Überwachung und Reaktion im Fehlerfall, sondern auch ein kundenorientiertes Denken über die Hardware hinweg. Die Lösung von tief bis in die Applikation reichenden Problemen wird hervorragend gemeistert.”
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